Warum mache ich das hier eigentlich?

Im Forum des ichMOOCs (ich berichtete) habe ich gerade die Fragen beantwortet: „Wer von Euch betreibt ein eigenes Blog? Warum und mit welchen Thema?“

Forum

Ich habe aus diesem Anlass nochmal Revue passieren lassen wie alles begann. Da war zunächst einmal die unwiderstehliche Internetseite openculture. Nein, davor bin ich eigentlich erst mal auf diesen Blogbeitrag „so you’re bored“ gestossen, in dem der Blogger sich über seinen Bekannten lustig macht. Der hatte nämlich getwittert, er würde sich langweilen. Das ist ja eigentlich kaum möglich?! Und in dem Blogbeitrag zählt er dann all die Dinge auf, die man wohl schon erledigt bzw. erlebt haben muss, wenn man in dem Stadium der Langeweile angekommen sein will. Da jedenfalls bin ich auf openculture gestossen. opcu

Und dort habe ich, neben den tausenden von spannenden Dingen, die dort verlinkt und kostenlos verfügbar sind, zum ersten Mal von MOOCs gehört. In meinem früheren Blogbeitrag „Und wie funktioniert nun dieses online learning?“ (deutschsprachige Leser bitte nach unten scrollen) habe ich auch schon mal grundsätzlich über online Kurse geschrieben.

Inzwischen gibt es auch immer mehr deutschsprachige Angebote im Netz. Zum Beispiel bei Iversity.

Die Vorteile haben mich von Anfang an begeistert:

  • die Angebote sind kostenlos
  • man kann sich die Zeit relativ frei einteilen
  • man lernt etwas nützliches oder etwas schönes oder beides. Hauptnutzen: Man lernt etwas.
  • man lernt interessante Menschen kennen, die sich für dieselben Sachen interessieren
  • teilweise gibt es Teilnahmezertifikate oder auch Badges (digitale Lernabzeichen)
  • auch weniger mobile Menschen haben so die Möglichkeit, sich fortzubilden

Und sie begeistern mich noch. Ich bin immer noch fasziniert von den Möglichkeiten. Nicht nur zeitlich begrenzte Kurse sondern alles, was an Wissen im Internet vorhanden ist. Und ich möchte andere Menschen gerne daran teilhaben lassen. Vielleicht wird ja der eine oder andere inspiriert und macht auch mal einen MOOC mit. Trau Euch 😉 Dafür blogge ich.

Und noch etwas: aus jedem Kurs haben sich bisher weitere interessante Kontakte ergeben. Wenn sich nur einer der anderen ca. 8 Milliarden Menschen auf diesem Planeten für Dein Thema interessiert, dann besteht eine größere Chance, dass Du ihn on- statt offline triffst.

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Ein Gedanke zu „Warum mache ich das hier eigentlich?

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