ein kleines bißchen stolz…

bin ich, denn ich habe mein erstes „echtes“ Teilnehmerzertifikat eines online Kurses erhalten.

Zum ersten Mal habe ich mich bei Coursera für ein „verifiziertes Zertifikat“ entschieden.

Das funktioniert so: Für den grundsätzlich kostenlos angebotenen online Kurs zahlt man eine Gebühr die unterschiedlich hoch ist, je nach Kursdauer und Aufwand.Dafür erhält man am Ende bei erfolgreicher Bearbeitung des Kurses ein Zertifikat, auf dem nicht nur der eigene Name steht (wie auf den einfachen Teilnahmebescheinigungen), sondern das eine einmalige und nachvollziehbare Lizenznummer enthält, mit der das Zertifikat eindeutig auf den Teilnehmer zugeordnet ist. Weiterlesen

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Nur noch ein paar Stunden….

…und der Kurs „E-Learning and Digital Cultures“ beginnt. Gestern habe ich an einem Twitter-Chat teilgenommen. Mit #edcmchat und der Verwendung von Tweetchat oder Tweetdeck haben die meisten von uns das Chaos in Grenzen halten können. Immerhin sollte es kein Chat aus purer Langeweile sein, die Moderatoren hatten Fragen vorbereitet, die in der vorgesehenen Stunde als Leitfaden dienen sollten:

Q1= Introduce yourself to the group
Q2= Share something interesting about your culture/country/yourself.
Q3=What are you most excited about learning in EDC MOOC?
Q4=What is the most insightful thing you’ve heard someone say about digital cultures and e-learning?
Meine Antworten auf Q3:

Natürlich gab es auch Raum für eigene Fragen: Q5=Open to discuss questions you may have.

Und meine Frage war:

Ich weiß es wirklich nicht 🙂 Und falls meine Mama das liest: bitte nicht böse sein, aber es ist alles recht komplex. Der Wissensteil ist noch einfach zu erklären, das sind schlicht die Fakten, die vermittelt werden. Aber der ganze Rest, der hat mit digitaler Entwicklung zu tun, mit meinem eigenen veränderten Verhalten, mit neuen Erfahrungen. Wie viele neue Tools habe ich schon kennengelernt und ausprobiert. Die Antworten auf meinen Tweet jedenfalls fand ich sehr interessant 🙂 (lesbar mit Klick auf das Datum&Uhrzeit im Tweet). Weitere Anregungen werden gern angenommen….

Read this in English? *click*

Tschüssi Internet-Paranoia

Kennst Du das, wenn Du feststellst, dass Du eine komplette Kehrtwendung hingelegt hast? Dass Du Deine ursprünglichen Absichten hinter Dir gelassen hast und es hat Dir nicht ein bißchen geschadet?

Ich war eigentlich immer ein recht konservativer Facebook Nutzer. Jemand, der nur echte „Freunde“ hatte. Nicht, dass ich all meine Facebook Kontakte der Anfangszeit als Freunde bezeichnen würde. Wenigstens kenne ich sie aber aus dem richtigen Leben, offline. Frühere Arbeitskollegen, Schulfreunde, Verwandte die sehr weit weg von mir leben, Freunde im Ausland, Menschen aus meinem Heimatdorf (die kennt man einfach, da gibt es nichts zu diskutieren. Man kennt sie. Sie und ihre Eltern. Und manchmal auch noch deren Eltern). Es war für mich undenkbar, mir fremde Menschen als Kontakte hinzuzufügen. Warum hätte ich das auch tun sollen? Und was hat sich nun verändert? Weiterlesen

goodbye internet paranoia

Do you know that moment when you realise that you have made a complete turnaround and you do not regret it? That you are far away from your original intentions and it doesn’t do you any harm?

I have to admit, I used to be a bit conservative. Just that bit, you know, that lets digital natives shake their heads…  I used to be a Facebook user with only real „friends“. Not that I would call all my original Facebook contacts friends. But at least I had met them in real life. I added only people who I knew. Former work colleagues, school friends, relatives living far, far away, friends living abroad, people from my home village (and there it practically impossible to deny that you know them. Them and their parents. And sometimes even their parents‘ parents). Now, how has that changed?

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